[Produkttest] Leibniz Double Choc

Freitag, 11. März 2016

Ich durfte ja dank Küchenkunswerk beim Leibniz Double Choc Produkttest mitmachen und hier nun meine und weitere gesammelte Eindrücke =)


Der Keks an sich gibt es in der typisch gelben Verpackung von Leibniz und ist in seiner inneren Plastikverpackung getrennt, es befinden sich immer drei Kekse pro Vertiefung.

Die Zutaten
Knuspriger Schokokeks mit Vollmilchschokolade (48%) bestehend aus Weizenmehl, Zucker, Kakaobutter, Palmöl, Kakaomasse, Magermilchpulver, Glukosesirup, Molkenerzeugnis, Butterreinfett, fettarmes Kakaopulver (1,1%), Michzucker, Emulgator: Lecithine (Soja); Salz, Backtriebmittel: Natriumcarbonate, Diphosphate; Aromen (Gerste), Säuerungsmittel: Citronensäure; Stärke (Weizen), Hühnereigelbpulver

Die erste Packung galt allein meinem Freund und mir, na ja und die Katzen wollten auch einmal probieren, schien aber nicht so zu schmecken ;)
Die Kekse sind sehr schokoladig, dabei aber sehr lecker und nicht zu süß.
 Der Keks ist vom Geschmack ein wenig herb, wird aber fast vollkommen von der Vollmilchschokolade überdeckt, dabei kam mir auch der Gedanke, dass diese mit Zartbitterschoki bestimmt auch eine sehr interessante Note hätte, aber dies nur am Rande.
Während des Essens muss man ein wenig aufpassen sich nicht zubeschmadern, da die Schoki sehr schnell und leicht schmilzt.
Mein Freund hat seine Kekse zusätzlich noch in Kaffee getunkt, schien sehr lecker zu sein ;)

Doch nicht nur bei uns kamen die Kekse super an, sondern auch bei Freunden und Verwandten.
Da mein Freund Ende Februar Geburtstag hatte, konnten wir die Kekse wunderbar dazu stellen und beobachten was passiert.
Und hupps, plötzlich waren sie alle weg oO

Zum Glück habe ich dann noch die letzte Packung gefunden um noch ein paar Fotos für euch zu machen, ach nee machen zu lassen ;)


Zu Küchenkunstwerks zusätzlichen Testaufgaben

1. Seitenverkehrt: Den Keks auf die Schokoseite zu legen macht nur dann Sinn, wenn der Keks gut gekühlt ist, denn die Schoki schmilzt wie gesagt doch sehr schnell und bevor alles schmutzig wird, lieber schnell aufessen =)

2. Knacker: Ähm typisch Leibniz knuspert der Keks ziemlich beim Essen und wirklich jeder wird darauf aufmerksam ... wenn ich meine Kekse heimlich essen möchte, muss ich dies also tun, wo niemand dabei ist, sonst ... habe ich nicht mehr viele für mich selbst xD

3. Dipper: Nun gut, in Tee habe ich den Keks nun doch nicht gedippt, das ist nicht so ganz mein Geschmack.
Aber in Kaffee scheint er sehr gut zu schmecken wie ich von anderer Seite vernommen habe.

4. Trenner: Den Keks kann man nicht trennen!
Daher habe ich immer nur den leicht überstehenden Schokirand abgeknabbert und dann den Rest des Kekses zusammen ^^

5. Nascher: Weg, nach kürzester Zeit ist einfach alles weg oO

Mein Fazit
 Der Keks hat ein wenig schwankende Ergebnisse, wobei der überwiegende Teil allerdings zu gut tendiert.
Der Keks ist super schokoladig, aber nicht zu süß, was vor allem mich überzeugt, aber andere etwas enttäuscht hat, da diese dort mehr erwartet haben.
Ich würde mir die Kekse ab und zu kaufen, aber nicht dauerhaft, dazu sind sie mir zu schokolastig und nicht herb genug.
Daher fände ich diese in der Variation zartbitter noch sehr interessant, liebes Leibniz-Team!

Probiert sie am besten selbst aus!!! =)


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